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InDica

Zur Förderung des Ausbildungsstandes und des Berufseinstiegs von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund wurde das Projekt InDica ins Leben gerufen. Es zielt auf die Einbindung der Eltern in den Berufsorientierungsprozess ihrer Kinder ab.

Dazu werden Elternveranstaltungen angeboten, bei denen Eltern mit Migrationshintergrund in ihrer Herkunftssprache über das deutsche Schul- und Ausbildungssystem informiert werden, sowie die verschiedenen Möglichkeiten darin vorgestellt werden.

So genannte „Multiplikatorinnen und Multiplikatoren“ mit Migrationshintergrund, die sowohl der deutschen als auch der jeweiligen Herkunftssprachen mächtig sind, werden dafür in verschiedenen Themenbereichen speziell geschult. Sie organisieren die Elternabende, die jeweils thematisch ausgerichtet sind, wie bspw. Schule, Ausbildung, muttersprachlicher Unterricht usw. Sie sind dann in der Lage, den Eltern in ihrer Muttersprache Rede und Antwort zu stehen.

Die Multiplikatoren nehmen eine besondere Mittlerfunktion ein, der nicht nur durch den persönlichen Migrationshintergund, sondern auch durch ihren aktiven Zugang zur Zielgruppe in Form von Vereinsarbeit und / oder Berufstätigkeit begründet ist.

In Kooperation mit der Projektgruppe InPact (Schneider Organisationsberatung, AGARP, ARBEIT & LEBEN gGmbH, ism Mainz) wird InDica in Trier umgesetzt.

InDica wird als Teilprojekt von "Vielfalt nutzen, Teilhabe stärken" gefördert durch das rheinland-pfälzische Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen (MASGFF) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie die Beauftragte der Landesregierung für Migration und Integration.

 
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