Sprungmarken

Wer sind wir?

Gruppenbild des Beirats für Migration und Integration
Die Beiratsmitglieder mit OB Klaus Jensen nach der konstituirenden Sitzung im Januar 2015. Foto: Trierischer Volksfreund/Christina Libeaux

Wir sind 19 Einwohner der Stadt Trier verschiedener Nationalitäten, mit und ohne Migrationshintergrund.
Wir kommen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, haben verschiedene Muttersprachen und Religionen.
Wir sind im November 2014 von Einwohnern der Stadt Trier mit Migrationshintergrund in geheimer, demokratischer und freier Wahl als deren politische Vertreter auf kommunaler Ebene für 5 Jahre gewählt worden. Unser Amt haben wir im Januar 2015 angetreten.

Der Beirat besteht gemäß der Satzung aus den 13 gewählten Mitgliedern sowie aus sechs berufenen Mitgliedern.

Die gewählten Mitglieder repräsentieren drei Wählerlisten:

Demokratische Internationale Liste (DIL):

  • Dr. Maria de Jesus Duran Kremer (Vorsitzende)
  • Lyudmilla Kyslakovska
  • Sviatoslav Fainberg (2. stv. Vorsitzender)
  • Anartolij Ionov
  • Dr. Mark Indig (1. stv. Vorsitzender)
  • Hans-Richard Günther
  • Emilie Valentin
  • Agnes Wissmann
  • Esma Celik

Bunte Liste (BUNTE):

  • Ricardo Bueno Cabrera
  • Yoanna Nasfadi

Union der demokratischen Mitte (UdM):

  • Marina Jordanowa-Etteldorf
  • Oleg Taran

Folgende Personen sind von den Stadtratsfraktionen in den Beirat für Migration und Integration berufen worden:

  • Philipp Bett (CDU)
  • Dr. Elisabeth Tressel (CDU)
  • Martha Scheurer (CDU)
  • Thiébaut Puel (SPD)
  • Shaju Augustian (SPD)
  • Nancy Rehländer (Bündnis 90/Die Grünen)

Für Sie

  • nehmen wir an den Ausschusssitzungen der Stadt Trier teil.
  • nehmen wir an Sitzungen des Landesfrauenbeirates teil.

Wir setzen uns ein für:

  •  die Gleichberechtigung und Gleichstellung aller Einwohner und Einwohnerinnen der Stadt Trier
  • gesellschaftliche Teilhabe und Teilnahme für alle
  • die Unterstützung und Förderung ausländischen Kulturvereinen
  • Hilfe im Umgang mit Behörden
  • gegenseitige Akzeptanz und Respekt sowie kulturelle und religiöse Freiheit
  • die Sprachförderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Migrationshintergrund
  • muttersprachlichen Unterricht an Trierer Schulen: auf Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Türkisch, Polnisch, Russisch, Chinesisch und Arabisch.

Besonders wichtig ist es uns, ein Kommunalwahlrecht auch für Nicht-EU-Bürger zu erreichen. Der Trierer Stadtrat war im Jahr 2008 der erste in Rheinland-Pfalz, der - auf Antrag der Grünen - eine entsprechende Resolution verabschiedet hat!

Für Sie organisieren wir:

  • Kostenlosen Förderunterricht für Schulkinder mit Migrationshintergrund (siehe Sprachkurse)
  • Kostenlose Deutschkurse für Frauen mit Migrationshintergrund (mit Kinderbetreuung)

Für Sie arbeiten wir mit:

 
Verweisliste